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Spielkommentare

Ergebnisse und Tabellenstände



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Wackerianer mit Vizetitel
...verfasst von Bernd Faulwetter


SV Stahl U-born III - FC Lok Saalfeld III 3:3 (0:1)

Das das Spiel noch sehr spannend wurde, lag am eigenen Unvermögen in der 1. Halbzeit. Wir hatten den befreundeten Gastgeber jederzeit im Griff und nach einer sehr schönen Einzelaktion von „Lipfi“ gingen wir bereits in der 18. Minute in Führung, nachdem er den Pass von Heiko annahm und im gegnerischen Strafraum drei Verteidiger ausspielte und überlegt abschloss. Es folgten weitere Großchancen, die allerdings teilweise kläglich vergeben wurden. In der 25. Minute wurde freistehend an den Pfosten geschossen, in der 37. Minute wurde im Strafraum so lang quer gespielt, bis ein Verteidiger zurückkommen konnte, um zu klären. Das wir in der 28. Minute keinen Elfmeter bekamen, wird ein Geheimnis vom Schiri bleiben, der leider im Spielverlauf im schlechter wurde. Aber wenn wir unsere Möglichkeiten genutzt hätten, würden wir 4 oder 5 zu null zur Halbzeit vorne liegen und er hätte pfeifen können, was er wolle.

Das sich so etwas rächt, wurde bereits oft genug erlebt und so erzielten die Gastgeber gleich zu Beginn der 2. Halbzeit mit einem Sonntagschuss in den Winkel den Ausgleich. Es ergaben sich jetzt Chancen auf beiden Seiten. Zum Glück konnte Heiko unsere erneute Führung erzielen. Diese hielt allerdings nur drei Minuten und U´born konnte wieder ausgleichen. Mit mehreren unverständlichen Pfiffen erhielt der Schiri die Spannung und setzte sich in der 85. Minute selbst die Krone auf, als er für den Gastgeber einen Elfmeter gab. Er sah ein Foul, welches sogar zwei Schiri-Beobachter als Freistoß für uns werteten. Zum Glück konnten wir uns auf unser Vermögen verlassen und „Hans, der kann’s“ erzielten mit einen wuchtigen Kopfstoß den Ausgleich, nachdem D. Gierga den Eckball genau auflegte. Die Freude war groß, da uns U´born sonst die Vizemeisterschaft entrissen hätte. Wir verlegten unser Spiel extra nach vorn, um dann geschlossen das Herzschlagfinale unserer Ersten auf den Lokplatz zu erleben.

Glückwünsche natürlich nochmals an dieser Stelle an die 1. Mannschaft der Männer und der Frauen, die beide jeweils Vereinsgeschichte geschrieben haben.

Es spielten: M. Fischer, Ch. Brömel, F. Beck (ab 64. I. Morina), J. Backhaus, D. Gierga, H. Müller, K.-E. Barnert, Th. Teubel, M. Katins, A. Gessner, Ch. Richter

Tore: 0:1 Ch. Richter (18.), 1:1 Augustin (47.), 1:2 H. Müller (66.), 2:2 Unbehaun (69.), 3:2 Klinkhart (85.), 3:3 A. Gessner (88.)

(DG)



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Mittwoch, 1. Juni 2011
FC Lok Saalfeld III - TSG Bau Remschütz II 5:1 (2:1)
...verfasst von Uwe Merten


Mit schlechter Leistung zum Sieg

Bei guten äußeren Bedingungen wollten die Wackerianer an das Spiel vor 14 Tagen anknüpfen. Leider musste man nicht nur auf den Trainer verzichten sondern auch auf einige Stammspieler, sodass wieder einmal umgestellt werden musste. Am Ende eine gute Mannschaft mit kompakter Aufstellung und viel Potential.

So begann man forsch und spielte schnelle, schöne Stafetten bis zum gegnerischen Strafraum. Die aufgestellten Spitzen Richter und Teubel sorgten für gute Bewegungen, wobei nicht immer alles glücklich aussah. Es dauert bis zur 13. SPM als eine schöne Hereingabe des Spielgerätes von T. Teubel mustergültig verwertet wurde. Wer jetzt dachte das so weitergehen würde........Fehlanzeige. Wacker verlor, aus unerklärlichen Gründen, komplett den Faden. Die sonst sichere Innenverteidigung brachten keinen Ball mehr zum Mitspieler und löste sich zeitweise völlig auf. Keine Zuordnung mehr im Abwehr- und Aufbauspiel. Im Mittelfeld zu wenig Bewegung und der Sturm auf sich allein gestellt. Was in solchen Situationen passiert....man bekommt Gegentore. So geschehen in der 22. SPM, als Thrum eine Unachtsamkeit in der Abwehrreihe nutzte und zum Ausgleich einschob. Der Ausgleich als Weckzeichen...wieder nix. Weiter wurde unkoordiniert gespielt. Das defensive Mittelfeld auf Abwegen und das offensive auf Umwegen. Glücklicherweise konnte man in dieser Phase des Spiels den Führungstreffer durch H. Müller verzeichnen. Danach Klein-Klein und dann der ersehnte Pausenpfiff.

HZ ZWO – Mann versuchte das Spiel an sich zu nehmen, aber alles halbherzig – zu viele Fehlabspiele und mit aller Macht durch die Mitte. Immer wieder Abseitssituationen die den Spielfluss unterbrachen und keine sehenswerten Aktionen zuließen. Das Flügelspiel zu schwach und das Mittelfeld zu statisch. Wenn Zuspiele in die Spitzen kamen dann wurden diese kläglich versiebt. Remschütz tat das Nötigste und konnte nicht wirklich überzeugen. Der Eine wollte der Andere konnte nicht!!

Wacker wurde jetzt stärker. Begründet war dies, mit müde werdenden TSGler und eine Umstellung im Aufbauspiel. J. Backhaus kam ins offensive Mittelfeld - D. Gierga stellte seine Abwehr und die Außenverteidiger hatten mehr Platz. Kraftvoll anrennend wollten die Mannen um Capitano Mike „Katze“ Katins jetzt den KO für den Gegner. Nach der dem ersten Wechsel, M. Dargusch für H. Müller, kam mehr Bewegung ins linke Mittelfeld. Dadurch auch mehr Torgefahr durch die Stürmer und dem daraus resultierenden 3:1 im der 68. SPM durch C.Richter. Jetzt war der Knoten geplatzt, man spielte schön über die Außen und konnte schon 2 Minuten später das 4:1 markieren. Torschütze T.Teubel. Der Kaas war gegessen und der Gegner reagierte nur noch sporadisch. Wacker wechselte noch 2x – Beck für Richter und Morina für Bannert. Jetzt wurden die immer tiefer stehenden Remschützer förmlich überrollt und in der 80. SPM das 5:1 durch J. Backhaus. So gab es noch 1-2 Chancen auf seitens der Wackerianer aber mal wieder die altbekannte Abschlussschwäche.

Am Ende ein verdienter Sieg mit viel Kampf und Krampf. Das Ergebnis zählt – 3 Punkte – Haken dran. Am kommenden Wochenende geht’s nach Unterwellenborn zum show down.

Es krampften: M. Fischer, U. Merten, Steve Reiner, Karl Bannert (71’ Istref Morina) J. Backhaus, R. Karnitzschky, D. Gierga, M. Katins, H. Müller (65’ M. Dargusch) Th. Teubel, Ch. Richter (75’ F. Beck)

(UM)



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SV 90 Niederkrossen II - FC Lok Saalfeld III 1:8 (1:6)
...verfasst von Bernd Faulwetter

Kantersieg gegen überforderte Gastgeber

Das wir Fußball „spielen“ können, wie kaum eine andere Mannschaft auf Kreisklassenniveau wissen wir aber in diesem Spiel wurde zeitweise gezaubert und die Heimmannschaft aus Niederkrossen öfters vorgeführt. Es kann kein einzelner Spieler hervorgehoben werden, denn es war ein richtig "geiles" Spiel und eines der besten Wackerspiele seit langer Zeit. Wie überlegt und sicher aus der Abwehr gespielt wurde und die Stürmer perfekt vom herausragenden Mittelfeld bedient wurde, würde hier die Seite füllen, um es zu beschreiben.

Lipfi konnte bereits mit dem ersten Angriff die Führung erzielen, nachdem er sich stark im Strafraum durchsetzte und die perfekte Flanke von Th. Teubel verwertete. Ein paar Minuten später tauschten beide genannten Stürmer die Rollen und das Spiel war eigentlich nach 10' Minuten entschieden. Als Fliege sich ein Herz fasste und die gesamte Hintermannschaft des Gegners ausspielte und endlich wieder ein Tor erzielte, klatschten sogar die Fans der Heimmannschaft. Unsere mitgereisten Fans konnten bereits nach 23' Minuten das zweite Tor von Lipfi bewundern, als er denn Pass von Fliege in Gerd-Müller-Manier abschloss. Ein kleiner Schönheitsfehler unterlief im Gegenzug, als aufgrund eines „Platzfehlers“ der Ball verloren ging und Fisch, der sonst ganz stark gehalten hat, keine Abwehrmöglichkeit hatte. Hannes und Dirk ordneten wieder souverän die Abwehr und Fliege zeigte mit einer perfekten Eigenleistung, was er kann und erzielte sein zweites Tor. Die Hauherren wurden jetzt aggressiver und gingen fast nur noch erst auf den Mann und dann auf den Ball. Unser Leichtgewicht Schlaubi bekam dies öfters zu spüren und als Fliege in den Strafraum flankte, antwortete Schlaubi darauf mit einer schönen Direktabnahme und stellte somit die 1:6 Pausenführung her.

In der Pause wurde die Verletzungsgefahr angesprochen. Wir schalteten einen Gang zurück, waren aber jederzeit "Herr im Ring". So konnten Heiko und Detscher ihre Fähigkeiten auf anderen Positionen demonstrieren. Mit Heikos Flanke konnte Lipfi noch sein „erträumtes“ 3. Tor erzielen und wieder einmal beweisen, dass der lieber im Sturm spielt. Mit seiner ersten Ballberührung konnte Isi ein Lehrbuchreifes Kopfballtor vorführen und stellte damit auch das Endergebnis her. Die Musterflanke dazu bereitete unser nimmermüder Paule.

Mit dieser positiven Einstellung und der gezeigten Spielfreude können wir noch einmal den Vizetitel angreifen.

Es zauberten: M. Fischer, U. Merten (ab 55 H. Müller), J. Backhaus, R. Karnitzschky, D. Gierga, St. Griebenow, Th. Fliegner (ab 75. I. Morina), M. Katins, A. Gessner (ab 68. D. Griebenow), Th. Teubel, Ch. Richter

Tore: 0:1 Ch. Richter (2.), 0:2 Th. Teubel (10.), 0:3 Th. Fliegner (17.), 0:4 Ch. Richter (22.) 1:4 Kind (23.), 1:5 Th. Fliegner (32.), 1:6 St. Griebenow (40.), 1:7 Ch. Richter (71.), 1:8 I. Morina (80.)

(BF)
Wacker 91 Saalfeld
3. Mannschaft



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FC Lok Saalfeld III - FSV Rudolstadt Ost 0:6 (0:2)
...verfasst von Bernd Faulwetter


Zu hohe Niederlage

Als Saisonziel setzten wir uns die Meisterschaft, da wir das Jubiläum zu 20 Jahre Wacker entsprechend krönen wollten. Nach diesen Spiel wurden wir zurück in die Realität geholt. Bei einem Endstand von 0:6 klingt es verrückt, aber ja wir waren in der ersten Hälfte die klar bessere Mannschaft. Die starken Gäste mussten sich erstens an unseren großen Platz gewöhnen und kannten bis dahin nicht so eine spielstarke Heimelf die taktisch super spielte. Es waren Spielzüge dabei, die man eigentlich nur von Mannschaften kennt, die einige Klassen höher spielen. Das hilft uns aber nichts, die Gäste waren zweimal im Strafraum und nutzten ihre Chance zu 100 Prozent. War das erste Tor noch ein berechtigter Elfmeter, ging dem zweiten aber ein Foul am Torwart voraus. Lipfi, im Tor, eigentlich unser Stoßstürmer, opferte sich für die Mannschaft und stellte sich zwischen die Pfosten, da Fisch wegen "Kind krank" aussetzten musste. Zurück zum Spiel; wir drückten die Gäste in ihre eigene Hälfte, dabei zeigten Dirk, Fliege und Katze ihr starkes Spielverständnis und rissen so die gesamte eigene Elf mit. Wer weiß, wie so ein Spiel ausgeht, wenn wir auch einen vertretbaren Elfmeter bekommen hätten und Lipfi im Sturm hätte spielen können. Das Tor fiel nicht, da der Gästetorwart kaum geprüft wurde.

In der zweiten Hälfte wurden die Gäste immer stärker und hatten mit J. Ludwig einen Mann in ihren Reihen, der das eigene Spiel sehr gut ordnete und antrieb. Altersbedingt und durch die sommerlichen Temperaturen, konnten wir das hohe Tempo nicht mehr mithalten. Alte Verletzungen bei Fliege und Hannes taten ihren Rest. Leider haben wir uns dann aufgegeben und fingen in den letzten 20 Minuten noch 4 Gegentore. Um die Jubiläumssaison nicht ganz zu versauen, müssen in den letzten drei Spielen jetzt 9 Punkte her. Unser Spielvermögen ist ja da, dass hat man am Wochenende gesehen und wir hatten mit Rudolstadt, den mit Abstand besten Gegner aus unserer Staffel und können wohl getrost zum Aufstieg gratulieren.

Es spielten: Ch. Richter, U. Merten, K.-E. Barnert, Th. Fliegner (ab 71. I. Morina), R. Karnitzschky, Th. Teubel, A. Gessner, M. Katins, D. Gierga, H. Müller, J. Backhaus

Tore: 0:1 Tischendorf (23.), 0:2 Th. Schwarz (37.), 0:3 Kazmarczak (70.), 0:4 Tetterborn (71.), 0:5 Städner (78.), 0:6 M. Schwarz (85.)

(BF)



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FC Lok Saalfeld III - VfL 06 Saalfeld III 1:3 (1:2)
...verfasst von Bernd Faulwetter

Unnötige Niederlage

Nachdem uns das Verletzungspech leider weiter treu bleibt, musste die Startelf wieder umgestellt werden. Es wurden vor Spielbeginn klare Anweisungen gegeben, diese konnten aber nicht immer zu 100 Prozent umgesetzt werden. Nur so sind die ersten beiden Gegentore zu erklären. Selbst in Trainingsspielen kann man nur selten so freistehend eine Ecke per Kopfball verwandeln. Beim zweiten Tor waren wir ebenfalls viel zu weit weg. Wurzel im Tor war machtlos, konnte sich aber mit weiteren starken Parraden auszeichnen. Wir waren fast nie in der Lage, das Aufbauspiel des Gegners zu unterbinden, wobei „Klinge“ alles alleine vorbereitete und sich immer wieder in die Abwehr zurückfallen ließ, um kurz Luft zu holen und die Manndeckung zu umgehen. Nach 30 Minuten wurden wir langsam wach und hielten dagegen. Einmal verhinderte die Latte den Anschlusstreffer, dann standen wir uns selbst im Weg. Die Einwechselung von A. Opp verlieh der Abwehr Stabilität. Mann spürte jetzt den Willen, das Spiel zu drehen und als Lipfi, unserer Allrounder, das Tor erzielte war alles möglich.

In der zweiten Hälfte hatten wir mehr Spielanteile, konnten aber nicht den Ausgleich erzielen, denn wenn man nur selten auf's Tor schießt, kann man es auch nur selten treffen. Dirk konnte, krankheitsbedingt, nun weniger Angriffe einleiten und Capitano Katze war nun, auch als Meister, mehr auf sich allein gestellt. Mit dem verletzungsbedingten Ausfall von Hannes gab es einen kleinen Bruch im Spiel. Die Einwechselspieler Detscher und Becki rissen sich den bekannten A... auf aber das Tor fiel nicht. Und wie es nun mal in solchen Situationen ist konnte Klinge einen schönen Konter einleiten, der dann in der 80. Minute abgeschlossen wurde und die Entscheidung zum 1:3 bedeutete.

Aus freundschaftlicher Verbundenheit zu den VfL-Jungs legten wir keinen Einspruch gegen dieses Spiel ein, weil an diesen Sonntag eigentlich hätte die dritte des VfL und nicht die zweite Mannschaft zurück ziehen müssen bzw. dürfen.

Es spielten: M. Wurzbacher, U. Merten, H. Müller (ab 70. F. Beck), K.-E. Barnert, H. Backhaus (ab 65. D. Griebenow), R. Karnitzschky, A. Gessner (ab 35. A. Opp), W. Heunemann, M. Katins, Ch. Richter, D. Gierga

(BF)



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FC Lok Saalfeld III - SG Saaletal 51 II 2:1 (1:0)
...verfasst von Bernd Faulwetter

Mit nur zwölf Mann absolvierten wir dieses Spiel, da verletzungsbedingte Absagen, Versetzungen der zweiten Mannschaft und Aushilfe für die Erste nicht mehr Spieler zur Verfügung standen. Nur gut, dass Wacker mit solchen Situationen umgehen kann.

In der ersten Halbzeit bestimmten wir das Spiel und hätten eigentlich mind. drei Tore erziehlen müssen. Zum Glück konnte Mittelfeldmotor H. Backhaus die Führung in der 30. Spielminute erzielen. Die Abwehr stand sicher und Vorstopper D. Gierga konnte viele Impulse nach vorne setzen. Als die gut leitende Schiedsrichterin die zweite Hälfte anpfiff, hofften alle Fans, dass sich die vergeben Möglichkeiten nicht rächen. Das Spiel verkramfte immer mehr und der starke Gästetorhüter Berger trieb seine Vorderleute an. In der 60. Minute dann der Ausgleich...Berger mit einen Abschlag von ca. 60 Metern, der Ball wird leichfertig verloren und Tor. Jetzt waren wieder unsere spielerischen Qualitäten gefragt. Fisch im Tor, trieb seine Vorderleute immer wieder nach vorn. Becki brachte frischen Wind in den Sturm, nachdem sich Isi aufgerieben hatte. Nach einen klasse Pass in den Strafraum hatte H. Backhaus die Möglichkeit zur Führung, wurde aber von den Beinen geholt. Capitano Katze übernahm die Verantwortung und wuchtete den Ball ins Tor. Die Gäste spielten jetzt wieder mehr nach vorn, erzielten aber zum Glück nicht den Ausgleich.

Nach dem Abpfiff große Erleichterung. Ein Spiel, welches uns wieder unsere Abschlussschwäche aufzeigte. Im nächsten Spiel muss eine deutliche Steigerung her, um das Stadtderby zu gewinnen.

Es spielten:
M. Fischer, U. Merten, K.-E. Barnert, J. Backhaus, I. Morina (ab 66. F. Beck), Karnitschky, A. Gessner, D. Griebenow, M. Katins, St. Griebenow, D. Gierga

(BF)



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FC Lok Saalfeld III - SV Stahl U-born III 2:2
...verfasst von Bernd Faulwetter


Punktspielpremiere unter Flutlicht, wegen Feierlichkeiten zur Geburt “unseres Nachwuchskapitäns“ Anton. Wie fast alle Gegner traten die Gäste gegen uns mit einer verstärkten Mannschaft an. Der Boden war tief und schwer bespielbar, aber von Beginn an spielten beide Teams auf Sieg. Unsere Elf musste wiedermal umgestellt werden, da die Innenverteidigung verletzungsbedingt ausfiel. Da sich die Spieler beider Mannschaft gut vom Wackerturnier kennen, versuchten es die Gäste immer wieder mit weiten Pässen auf die schnellen Stürmer. Nach einen platzbedingten Ausrutscher fiel das 0 zu 1. Es war ein Weckruf für den Gastgeber. Endlich wurden die schönen Spielzüge mit Torschüssen abgeschlossen. Nach 18 Minuten konnte Th. Teubel den Ausgleich erzielen, nachdem „Papa“ Katze sehr gut nachgesetzt hat und ganz genau flankte. Das das Leder dabei einige Millimeter im Aus war, konnte Schiri Wetzki nicht sehen. Wir drückten weiter und hätten auch zur Pause mit ein oder zwei Toren mehr führen müssen. Die Stahlwerker beschränkten sich nur noch auf Konter. Ein Gästespieler fiel bei jeden unserer Angriffe auf, da er immer die Beine mit dem Ball verwechselte, sicherlich Flutlichtbedingt. Da wir unser kraftaufwendiges Spiel nicht mit Toren krönten blieb es zur Pause beim 1:1.

Nach kurzer Pause stürmten wir weiter auf das Gästetor und Th. Teubel merkte sich das Pausengespräch und erzielte mit platzierten Fernschuss das Führungstor. Die Gäste wurden offensiver, es wurde ein kampfbetontes Spitzenspiel. Die Abwehr wurde immer mehr gefordert, wobei Paule immer stärker wurde und Lipfi sich zum Mann des Spiels entwickelte. Waren die Gäste mal durch rettete Fisch mit Glanzparaden. Nach einer Stunde hätte es einen Elfmeter für uns geben müssen. Der Schiri sah auch hier nicht die Linie und entschied auf Freistoß. Dieses wurde nicht genutzt und nach Fehlentscheiden war es auch hier ausgeglichen. Fliege konnte nicht mehr, nachdem er bereits bei der Ersten ausgeholfen hatte, es kam mit Brö ein weiterer Verteidiger. Das Mittelfeld wurde mehr oder weniger aufgegeben und es wurde nur noch verteidigt. In der 88. Minute trat der Gästespieler, der schon längst Gelb-Rot hätte sehen müssen, einfach an den Ball. Dieser fiel wie ein Stein aus dem Nachthimmel runter und landete unhaltbar im Toreck. Wir spielten wütend nach vor erarbeiteten uns noch zwei Chancen, konnten aber den Siegtreffer nicht mehr erzielen.

Ein Unentschieden mit dem man Leben muss, da wir die Vielzahl unserer Möglichkeiten nicht konzentriert abgeschlossen haben.

Es spielten: M. Fischer, U. Merten (ab 63. D. Griebenow), T. Will, Th. Fliegner (ab 82. Ch. Brömel), R. Karnitzschky, Th. Teubel, K.-E. Barnert, M. Katins, Ch. Richter, H. Müller (ab 87. F. Beck), S. Griebenow ***ohne Einsatz blieb leider A. Sägling***

Tore: 0:1 P. Schultheiß (10.), 1:1 Th. Teubel (18.), 2:1 Th. Teubel (52.) 2:2 R. Heider

(BF)



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Ausscheidungsrunde Pokal

FC Lok Saalfeld III - SV BW Lichte 0:3
...verfasst von Uwe Merten

Bei schönstem Fußballwetter traf die dritte Mannschaft der FC Lok Saalfeld auf den Kreisligavertreter aus Lichte. Vom Papier eine klare Sache für die Blau Weißen, die aber ersatzgeschwächt zu diesem Pokalfight antraten.
Es entwickelte sich von der ersten Minute an ein schönes ansehnliches Spiel mit Vorteilen für den FC Lok. Schnell gespielte Ballstafetten, die meist über die außen vorgetragen wurden, brachten die Mannen aus Lichte des Öfteren ins rudern. Aber auch die Gäste aus Lichte kamen zu ihren Chancen und aus einer dieser entstand das 0:1 in der 13. SPM durch M. Müller. Ein Stellungsfehler in der Innenverteidigung ermöglichte diesen Treffer. Die Mannen um Kapitän M. Katins behielten weiterhin die Oberhand und versuchten einen schnellen Ausgleich zu erreichen. Gute Möglichkeiten dafür gab es durch T. Teubel, B. Avdija und T. Fliegner . Aber wie schon in den vergangen Spielen wurden diese zu leichtfertig vergeben. Der Gast aus dem Lichtetal war immer brandgefährlich mit Kontern. Diese wurden schnell über das Mittelfeld auf die agilen Stürmer gespielt wobei die Außenverteidiger R. Karnitzschky und U. Merten des FC immer auf Höhen des Geschehens agierten. Beste Chance für die Saalfelder war in der 38. SPM ein schön ausgeführter Freistoß von T. Fliegner, der leider nur den Querbalken touchierte. Bis zum Halbzeitpfiff ein gutes temporeiches Spiel in dem kein Klassenunterschied zu erkennen war. Angangs der zweiten Halbzeit gab es keine personellen Veränderungen. Die Lok fuhr auf Volldampf und man setzte die Abwehr der Blau – Weißen weiter unter Druck. Doch das Tor der Lichtetaler war wie vernagelt. Einschussmöglichkeiten ergaben sich immer wieder, blieben aber ungenutzt. Durch das starke Pressing wurde das Mittelfeld des Öfteren vernachlässigt und Lichte hatte gute Konterchancen die aber immer, durch die Innerverteidiger T. Karnitzschky und J. Backhaus, vereitelt wurden. In der 65.Spielminute tankt sich Avdija links durch und bedient Teubel – und dieser verzieht.

Knackpunkt des Spiels war die verletzungsbedingte Auswechselung des Liberos Karnitzschky. Die Aufstellung wurde defensiver ausgerichtet dadurch wurde der Spielfluss unterbrochen und Lichte bekam Oberwasser. 78. SPM - Freistoß für die Gäste in halblinker Position – der Ball erreicht A. Weise und köpft unhaltbar für C. Richter ein.

Jetzt spielte die Lok Alles oder Nichts. Der „letzte Mann“ wurde aufgehoben und Mann gegen Mann gespielt. Frische Leute – H. Müller und S. Griebenow - kamen und Müller hatte den Anschlusstreffer auf dem Kopf. Das Spiel war jetzt ein offener Schlagabtausch. In der 90. SPM kam es zu einem Spielzug der zum 0:3 führte. Ein einfacher Ball wird in der Abwehr verloren, das Spielgerät kommt in den 16ner und wird nicht konsequent geklärt. M. Müller nimmt das Geschenk dankend an. Damit war das Spiel „gegessen“ und der nicht immer sattelfeste Schiedsrichter Süßenbach pfiff die Partie ab. Am Ende eine glücklicher, aber nicht unverdienter, Sieger. Die Lok hat sich achtbar geschlagen und konnte mit erhobenem Kopf den Platz verlassen.

Es spielte: C. Richter, R. Karnitzschky, U. Merten, J. Backhaus, T. Karnitzschky (61. D. Griebenow), T. Fliegner, M. Katins, B. Schlimbach (70. H. Müller), T. Will (85. S. Griebenow), T. Teubel, B. Avdija

(UM)


 


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TSG Bau Remschütz II - FC Lok Saalfeld III 2:9
...verfasst von Uwe Merten

Bei widrigen äußeren Bedingungen traf man am vergangen Samstag auf die Reserve der TSG „ Bau“ Remschütz. Gut auf- und eingestellt ging man in das Spiel wollte man doch an das vergangene Wochenende nahtlos anknüpfen. Wacker begann schwungvoll und stand auf allen Positionen gut. Schnelle Kombinationen aus der Abwehrreihe über das Mittelfeld wurden vorgetragen, nur der finale Pass kam nicht oder war leichte Beute für die Abwehrspieler der TSG. Das vor dem Spiel angesprochene Thema „Schießen aus allen Lagen „ wurde auch beherzigt aber nichts Zählbares kam in der ersten 15. Minuten zu Stande. Zu schlecht die Abschlüsse – entweder weit vorbei oder kein wirkliches Problem für den TSG-Schlussmann Hirschel. Erst in der 18. Minute konnte sich Stephan Griebenow in die Torliste eintragen. Bei einem Standard, in diesem Fall eine Ecke, stand Schlaubi goldrichtig. Ein Ruck ging durch die Mannschaft und der immer wieder weit aufrückte Libero Richter sorgte für viel Unruhe in der Hintermannschaft der Gastgeber. Folglich das Null zu Zwei in der 21. Minute durch eben diesen C. „Lipfi“ Richter. Da jetzt ihr Kurzpassspiel runter wobei es hier auch zu vielen Fehlpässen und leichten Ballverlusten kam. Die tiefstehenden Remschützer und der schwere Boden machten das Aufbauspiel nicht einfacher. So musste man bis in 38. Minute auf das nächste Tor warten welches aber nicht aus dem Spiel entstand sondern ein verwandelter Foulelfmeter war. Torschütze M. „Katze“ Katins. Schlusspunkt vor der HZ setzte Torsten will mit dem 0:4. Pausentee: Kurze Ansprache in der Kabine durch Interimscoach Merten. Bisher gut aber ausbaufähig. Keine Auswechselungen.

HZ 2 – man wollte gleich nachlegen und spielte zu offensiv. Dies gab den Gastgebern die Möglichkeit schnelle Konter zu fahren. Da das eigenen Mittelfeld und selbst die Innenverteidigung nicht auf Ballhöhe agierte wurde es ein um das andere Mal eng vor dem Kasten von M. „Fisch“ Fischer. Zum Glück war dieser gut aufgelegt und die Stürmer der TSG unfähig. Danach viel Klein - Klein im Mittelfeld, keine zwingenden Chancen, viele hohe und ungenaue Bälle aus dem Halbfeld. Doch wie aus dem Nichts das 0 zu 5 durch C. Richter mit seinem zweiten Treffer. S. Theilig kam für „Uns“ Uwe Merten auf die rechte Außenbahn. R. „Paule“ Karnitzschky ging auf die Verteidigerposition. Jetzt kam das was nicht kommen sollte. Alle Mannen des SV Wacker diskutierten auf dem Platz – jeder Fehler wurde kommentiert – Unzufriedenheit über die eigenen Fehler wurden Mannschaftkameraden zugeordnet. Das Spiel zerfiel langsam und Gegner nutzte die Unordnung. Ein schneller Pass auf die Spitze der Remschützer – Fisch will retten – und wird vom Gegner im eigenen 16ner getroffen. Ein Pfiff und Elfmeter für die TSG. 1:5 und noch 35 Minuten auf der Uhr. Die Antwort kam aber Postwendend durch H. Müller und der alte Abstand wurde wieder hergestellt. D. „Detscher“ Griebenow kam für H. Müller und brachte nochmals Schwung in die Offensive. Kurz darauf kann S. Griebenow erhöhen und es steht 1:7. Trotzdem fand keiner der Wackerianer richtig zurück uns Spiel. Zu wenig Bewegung, der freie Spieler wird permanent übersehen – hohe Bälle ins Nirvana!! Dann zweite Tor für die „Bau’ler“ – eine Spiegelbild des ersten Treffers. Nur diesmal ein Foul am Keeper des SV was nicht gepfiffen wird und S. Kutter schiebt unbedrängt ein. Die Trainerbank reagierte. C. Richter wurde hinten nagelfest gemacht. I. Morina kam für den aufopferungsvoll kämpfenden S. Griebenow. Torsten Will wurde in das linke Mittelfeld abkommandiert und „Isi“ machte mit seiner 2 Ballberührung das 8 Tor für Wacker. Man hatte das Spiel wieder im Griff. Begründet war dies mit den schwindenden Kräften der Remschützer und mit schnell spielenden Wackerianer. Das letzte und schönste Tor, am diesem Tag, war T. Fliegner vorbehalten. Seine hohe Laufbereitschaft machte sich über das ganze Spiel bemerkbar – so auch hier. Ein Konter eingeleitet durch T. Will auf der linken Seite – Diagonalpass auf Detscher, der lässt passieren und Fliege schließt überlegt ab. Keine Probleme, mit dem fair geführtem Spiel, hatte der Schiedsrichter Tränkler (Saaletal).

Summa Summarum – durchschnittliches Spiel, zu wenige Tore für Wacker, fehlender Spielfluss und Spielwitz, zu viel Gelabber auf’m Platz. Man kann nur hoffen dass sich dies für das kommende Spiel anders darstellt – denn da kommt Lichte – Fichte zum Pokalfight.

Es gaben alles: M.Fischer, U.Merten (55 min. S. Theilig), K.Bannert, C. Richter, J.Backhaus, T.Fliegner, R.Karnitzschky, S.Griebenow (76 min I. Morina), T. Will, H. Müller (62 min. D. Griebenow)

(UM)



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FSV Rudolstadt Ost - FC LOk Saalfeld III 7:2

Ein Spiel das schnell aus den Köpfen raus sollte. Durch den schwer bespielbare Rasen (sehr klein und durch den Regen sehr tief), war von Beginn an klar, dass wir mit unseren schönen Kurzpassspiel nicht weit kommen. Zudem ein lauf- und kampfstarker Gegner (fünf gelbe Karten wegen Faulspiel), aber wenn der mit Abstand älteste Spieler 27 Jahre ist, ist das normal. Das darf aber keine Ausrede sein, denn wir wollen es ja so. Wir spielten fast in Bestbesetzung und vor dem Spiel wurde klar die Taktik besprochen, zudem die Torjäger des Gegners benannt. Da der junge Gegner pausenlos angegriffen und gestört hat (meine Anerkennung dafür), lies der erste Fehler nicht lange auf sich warten. In der 3. Minute das erste Tor nach Abstimmungsproblemen. Mit einer Mannschaft, in der fast keiner die Normalform zeigte, reichte es leider nur einmal für den Ausgleich. Wir standen immer zu weit weg, es wurde auch viel gesprochen, aber kaum nützliches. Vier gelbe Karten, wegen Meckerns belegen das. Zu dem Verletzungspech, kam bei einigen Spielern der fehlende Wille und Einsatz dazu. Beim zweiten Gegentreffer stand der andere Torjäger völlig frei. Warum nennt man sie vorher? In der ersten Hälfte konnten wir das hohe Tempo noch mithalten und hatten vielleicht auch ein wenig mehr Spielanteile. Die zweite Halbzeit begann wie die erste. Nach zwei Minuten das dritte Gegentor. Der Spielfaden ging völlig verloren und es wurde ein sehr körperbetontes Spiel und die Nerven gingen auf beiden Seiten durch. Beim Stand von 4:1 konnten wir einen fälligen Elfmeter nicht verwandeln und somit war der letzte Hoffnungsfunke erloschen. Ein abwechslungsreiches Spiel für die Zuschauer, mit 9 Toren, 9 Karten und 2 Elfmetern.

Einzig positiv sind die zwei schönen Tore von Hans und die Spielerzahl von 16 Mann hervorzuheben. Mit dieser Einstellung müssen wir unsere Ansprüche deutlich zurücksetzten. Allein schafft es ein Spieler nicht, auch wenn er schon in höheren Klassen gespielt hat.

Es waren dabei: M. Wurzbacher, U. Merten, Ch. Brömel (ab 38. K.-E. Barnert), J. Backhaus, Th. Fliegner, R. Karnitzschky, Th. Karnitzschky (ab 62. M. Fischer), A. Gessner, M. Katins (ab 62. S. Griebenow), T. Will, H. Müller

(BF)



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VfL 06 Saalfeld III - FC Lok Saalfeld III 1:2 (0:0)
...verfasst von Bernd Faulwetter


Nach Anfrage vom VfL und wegen des Pokalspiels unserer zweiten Mannschaft wurde unser Punktspiel gedreht. Somit fand es am Freitagabend statt und beide Mannschaften konnten im Anschluß noch lange in der Gaststätte das Spiel besprechen. Verletzungs- und Arbeitsbedingt standen dem Trainer nur zwölf Mann zur Verfügung. Der Gastgeber, mit starker Besetztung, begann sprichwörtlich wie die Feuerwehr. Unsere Elf mußte sich erst an den Kunstrasen gewöhnen und so gerieten wir mächtig unter Druck. Nach zehn Minuten verhinderte eine enge Abseitsposition den Rückstand. Nach kurzer Eingewöhnung sicherte „unser Neuer“ Dirk die Abwehr aber im Mittelfeld hatte Klinge, vom Gegner, viel zu viel Raum. Eigentlich sollte der schnelle Platz für unser Kurzpassspiel geeignet sein, leider setzten wir unser Spielvermögen noch nicht um und zollten der VfL-Spielweise viel Respekt.

Zur Pause wurden die Gemüter beruhigt und an die eigene Stärke erinnert. Besonders Schlaubi setzte die Vorgaben um und flankte den Ball, den Heiko per Kopf verwandelte, zur Führung in der 53 Spielminute. Jetzt kam die Sicherheit zurück „Pferdelunge“ Fliege und unser Capitano Katze (der angeschlagen spielte) bestimmten das Mittelfeld. Aus der Abwehr drückten abwechselnd Dirk und Libero Hannes mit nach vorn. Der VfL rannte verzweifelt gegen unsere starke Abwehr an und fand spätestens mit Lipfi im Tor seinen Meister. Beide Mannschaften spielten sehr offensiv. In der 68. Spielminute behielt Hans im Strafraum die Übersicht, sah den herranstürmenden Uwe, der mit einen Traumtor (ins Eck) unser zweites Tor erzielte. Das Spiel schien entschieden, da der Gastgeger oft kopflos und zu eigensinnig agierte. Als Tormaschine Jako, kurz vor Schluß, den Anschluß erzielte wurde es nochmal eng. Mit Glück (Pfosten) und Geschick (Glanzparaden) überstanden wir die viel zu lange Nachspielzeit. Schiri Süßenbach hatte mit der harten aber sehr fairen Partie keine Probleme und kam ohne Karten aus.Im nächsten Spitzenspiel fahren wir nach Rudolstadt und müssen uns da aber nochmals steigern.

Es siegten: Ch. Richter, U. Merten (ab 73. F. Beck), Ch. Brömel, K.-E. Barnert, Th. Fliegner, J. Backhaus, A. Gessner, M. Katins, D. Gierga, H. Müller, S. Griebenow

Tore: 0:1 H. Müller (53.), 0:2 U. Merten (68.) 1:2 Jakubowski (88.)



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SG Saaletal II - FC Lok Saalfeld III 1:4
...verfasst von Bernd Faulwetter

Vor dem Spiel wurde die Befragung zur Kapitänwahl ausgewertet. Mit deutlicher Mehrheit bleibt Katze unser Capitano und hat mit UnsUwe sicherlich einen würdigen Vertreter. Auf Wunsch von Saaletal wurde das Spiel vorverlegt und so konnten Sie eine recht starke Elf aufstellen. Bei der Ansprache und Aufstellung gab es zuerst verwunderte Gesichter, als Lipfi nicht in der Abwehr stand, sondern sich im Sturm beweisen sollte. Zu Spielbeginn wurden schöne Spielzüge über „Außen“ vorgetragen und Lipfi konnte, mit einem Doppelschlag eine sichere 2 zu 0 Führung herstellen. Das wir dann plötzlich das gewohnte Spiel einstellten war völlig unverständlich, lag aber bestimmt daran, dass wir in der Vorbereitung und Pokal immer einen Rückstand hinterhergelaufen sind. Dem Gegner wurde plötzlich viel zu viel Platz gelassen und das ein Daniel Straubel dies im Mittelfeld umsetzten kann war klar. Seine Vorbereitung führte zum Anschlusstreffer. Zu diesem Zeitpunkt waren erst 15 Minuten gespielt. Durch das Tor gestärkt wurde Saaletal besser und wir ließen uns das Spiel aus der Hand nehmen. Aufgrund einer starken Leistung von Fisch im Tor und der Nervenschwäche der Stürmer, des Gegners, fiel nicht der Ausgleich. Das „Magische Dreieck“ um Hannes, Fliege und Katze erkämpften die Feldvorteile zurück und die Vorentscheidung fiel mit dem Halbzeitpfiff.

In der Pause wurde an die eigene Spielstärke appelliert und mit Heiko ein frischer Stürmer gebracht. Klar war, dass Saaletal schnell ein Tor nachlegen wollte. Wir zogen wieder unser Spiel auf und mit direkten Kurzpassspiel wurde das Mittelfeld des Gegners überwunden. Heiko behielt, im Strafraum, die Nerven und sah in der 53. Spielminute, den besser postierten Lipfi, der dann mit seinem vierten Tor zum „Mann des Spiels“ wurde. Das Spiel war entschieden, aber der Gegner gab nicht auf. Verzweifelt stellte der schnellste Stürmer (18 Jahre) von Saaletal fest, was Stellungsspiel bedeutet. Gegen Brö (der mit 41 sein Vater sein könnte, vielleicht ist er es ja auch J ) konnte er sich nie durchsetzten.

Rundum zeigten wir ein starkes Spiel mit schönen Spielzügen, aber auch einer kurzen Schwächephase. Die Zuschauer fragten sich oft, wann sie zuletzt so einen fairen und starken Gegner in der 2. Kreisklasse hatten.

Tore: 0:1 und 0:2 Ch. Richter (9. + 11.) 1:2 R. Heinz (14.) 1:3 und 1:4 Ch. Richter (45. + 53.)

Es zauberten: M. Fischer, U. Merten (ab 69. A. Sägling), Ch. Brömel, J. Backhaus, Th. Fliegner, R. Karnitzschky, Th. Karnitzschky, I. Morina (ab 46. H. Müller), M. Katins, Ch. Richter, S. Griebenow (ab 61. D. Griebenow)

(BF)



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Testspiel

Testspiel
TSG Kaulsdorf III - FC Lok Saalfeld III 1:6

Bei schönsten Badewetter testeten wir unser Können bei der 3. Mannschaft in Kaulsdorf. Wir waren zwar nur 12 Mann aber von einer Notelf konnte man nicht sprechen. Vor dem Spiel wurde verdeutlicht, dass wir uns einspielen müssen und Spielzüge mit Abschlüssen vortragen wollen. Gesagt getan, mit herrlichen Angriffen wurde der Gegner schwindlig gespielt und die Kaulsdorfer konnten nicht glauben, dass sie ebenfalls gegen eine dritte Mannschaft spielen. Aufgrund der „Abschlussschwäche“ stand es zur Pause nur 2:0. Beide Treffer erzielte Fliege mit Aktionen, die der Trainer von Ihm erwartete und so forderte. In der Pause wurde nochmals besprochen, ruhig miteinander die Spielzüge zu besprechen. Bei gefühlten 40 Grad kam erst etwas Unruhe auf, da keiner einen Weg umsonst laufen wollte. Solange aber dafür Räume für andere entstehen, gehört es zum Spiel dazu. Das dritte Tor von Fliege war der KO-Schlag für den Gastgeber. Unser kommender Neuzugang Schlaubi konnte seine Kunst mit einer direkten Ecke zeigen. Fliege als „Mann des Spiels“ krönte seine Leistung mit dem vierten Tor. Nach einen kleinen Gastgeschenk konnte T. Will wieder den alten Torabstand herstellen und der Schiri hatte Mitleid ,aufgrund des Wetters, und beendete das Spiel etwas früher.Wir wissen jetzt, dass wenn alle bereit sind zu laufen, wir weiter so spielfreudig sind und die zum Teil herrlichen Spielzüge konsequent abschließen haben wir eine starke Truppe und werden den jungen Gegnern alles abverlangen. Nach langer Verletzungspause konnte sich Nitsche mit einer starken Leistung für weitere Einsätze empfehlen.

Es schwitzten: M. Fischer, U. Merten, Th. Karnitzschky, J. Backhaus, R. Karnitzschky, Th. Fliegner, M. Katins, T. Will, Griebenow, A. Sägling, I. Morina, H. Müller

(BF)


 


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1. Runde Pokal "Köstritzer Schwarzbierbrauerei"

SV Wacker 91 vs. FSV Unterweißbach 21 3:3 (0:2)
techn. Spielabbruch - Wertung 2:0


Völlig verrücktes Spiel, am Ende wurde das alte Berlin-Lied gesungen (Berlin, Berlin wir fahren nach Berlin)

Die eine Klasse höher spielenden Gäste traten nur mit zwölf Spielern an und spielten auch so. Der tief stehend und „Körperbetont“, Liebero Glocke schlug alles nach vorn und hoffte auf seine schnellen Stürmer. Wacker begann im Sturm mit zwei Vereinsneulingen und einer stark besetzten Elf. Wie in den Spielen zuvor drückten wir den Spiel unseren Stempel auf und hatten ca. 70 Prozent Ballbesitz. Leider wurden im Angriff die Vorgaben nicht umgesetzt und im Mittelfeld, der Abschluss zu spät gesucht. Wie so oft ging auch diesmal der Gegner mit dem ersten Angriff in Führung und wurde kurz danach mit dem zweiten Tor für ihre defensive Fußballkunst belohnt. Hier wurde auf Abseits gespielt und stehengeblieben, als der Pfiff ausblieb, war die Abwehr dann zu weit weg. Da Wacker mit solchen Zwischenergebnissen umgehen kann, wurde weiter nach vorn gespielt und sich viele Möglichkeiten erarbeitet, aber der Anschlusstreffer blieb aus. Zur Halbzeit wurde auch diesmal der Teamgeist beschworen, konnte man doch in der Vorwoche auch diesen Spielstand noch drehen. Mittelfeldmotor „Fliege“ trieb seine Mitspieler, mit einen unglaublichen Laufaufwand an, aber kurz nach dem Seitenwechsel das vielleicht vorentscheidende 0:3 für die Gäste. Wacker gab auch hier nicht auf und kämpfte weiter. Die Gäste und ihre „Fangemeinde mit Betreuern“ der Gäste deuteten immer mehr mit Niveauarmen Gesten und Bemerkungen an, was zu Spielende gipfelte. Nach knapp einer Stunde fiel endlich der Anschlusstreffer nach herrlicher Vorarbeit von Katze und Fliege. Ein wahrer Sturmlauf begann und wir erspielten uns Möglichkeiten im Minutentakt. In der Schlussminute konnte „Lipfi“ ,der beste Mann auf dem Platz, unser zweites Tor erzielen. Schiri Wetzki zeigte, völlig zurecht, drei Minuten Nachspielzeit an, da es bei den Gästen viele verletzungsbedingten Pausen gab. Wacker warf selbst Torhüter „Bessi“ nach vorn und in der 92. Minute erzielte Heiko, der Mann der wichtigen Tore, den Ausgleich. Das Spiel wurde auf den Kopf gestellt und nach den Abpfiff eskalierte es. Sicherlich waren wir auch nicht mit jeden Pfiff einverstanden, aber einen Schiedsrichter zu bedrohen und aufs übelste zu beschimpfen gehört in keine Sportart. Die Gäste entschieden sich nicht mehr zur Verlängerung anzutreten und so erfolgte eine 2:0 Wertung für Wacker.

Wir müssen aufhören mit der Nölerei und den Stehenbleiben. Spielerich brauchen wir uns, in unserer Klasse, vor niemanden verstecken und sollten weiter daran arbeiten unsere Spielzüge abzuschließen, denn dann kommen gar keine Diskusionen auf.

Es spielten: B. Avdija, U. Merten, J. Backhaus, Ch. Richter, Th. Fliegner, R. Karnitzschky, D. Grass Feria (ab 32. S. Opp), A. Gessner (ab 75. D. Griebenow), M. Katins, S. Theilig (ab 65. H. Müller), D. Darnstedt....ohne Einsatz blieben K.-E. Barnert und I. Morina

Tore: 0:1 M. Glocke (16.), 0:2 Unbehaun (22.), 0:3 M. Glocke (50.), 1:3 S. Theilig (63.), 2:3 Ch. Richter (90.), 3:3 H. Müller (92.)










 


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Testspiel vs. TSV Zollhaus II

SV Wacker 91 vs. TSV Zollhaus II 5:4 (4:2)



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1. Runde Pokal "Köstritzer Schwarzbierbrauerei"

SV Wacker 91 vs. FSV Unterweißbach 21 3:3 (0:2)
techn. Spielabbruch - Wertung 2:0


Völlig verrücktes Spiel, am Ende wurde das alte Berlin-Lied gesungen (Berlin, Berlin wir fahren nach Berlin)

Die eine Klasse höher spielenden Gäste traten nur mit zwölf Spielern an und spielten auch so. Der tief stehend und „Körperbetont“, Liebero Glocke schlug alles nach vorn und hoffte auf seine schnellen Stürmer. Wacker begann im Sturm mit zwei Vereinsneulingen und einer stark besetzten Elf. Wie in den Spielen zuvor drückten wir den Spiel unseren Stempel auf und hatten ca. 70 Prozent Ballbesitz. Leider wurden im Angriff die Vorgaben nicht umgesetzt und im Mittelfeld, der Abschluss zu spät gesucht. Wie so oft ging auch diesmal der Gegner mit dem ersten Angriff in Führung und wurde kurz danach mit dem zweiten Tor für ihre defensive Fußballkunst belohnt. Hier wurde auf Abseits gespielt und stehengeblieben, als der Pfiff ausblieb, war die Abwehr dann zu weit weg. Da Wacker mit solchen Zwischenergebnissen umgehen kann, wurde weiter nach vorn gespielt und sich viele Möglichkeiten erarbeitet, aber der Anschlusstreffer blieb aus. Zur Halbzeit wurde auch diesmal der Teamgeist beschworen, konnte man doch in der Vorwoche auch diesen Spielstand noch drehen. Mittelfeldmotor „Fliege“ trieb seine Mitspieler, mit einen unglaublichen Laufaufwand an, aber kurz nach dem Seitenwechsel das vielleicht vorentscheidende 0:3 für die Gäste. Wacker gab auch hier nicht auf und kämpfte weiter. Die Gäste und ihre „Fangemeinde mit Betreuern“ der Gäste deuteten immer mehr mit Niveauarmen Gesten und Bemerkungen an, was zu Spielende gipfelte. Nach knapp einer Stunde fiel endlich der Anschlusstreffer nach herrlicher Vorarbeit von Katze und Fliege. Ein wahrer Sturmlauf begann und wir erspielten uns Möglichkeiten im Minutentakt. In der Schlussminute konnte „Lipfi“ ,der beste Mann auf dem Platz, unser zweites Tor erzielen. Schiri Wetzki zeigte, völlig zurecht, drei Minuten Nachspielzeit an, da es bei den Gästen viele verletzungsbedingten Pausen gab. Wacker warf selbst Torhüter „Bessi“ nach vorn und in der 92. Minute erzielte Heiko, der Mann der wichtigen Tore, den Ausgleich. Das Spiel wurde auf den Kopf gestellt und nach den Abpfiff eskalierte es. Sicherlich waren wir auch nicht mit jeden Pfiff einverstanden, aber einen Schiedsrichter zu bedrohen und aufs übelste zu beschimpfen gehört in keine Sportart. Die Gäste entschieden sich nicht mehr zur Verlängerung anzutreten und so erfolgte eine 2:0 Wertung für Wacker.

Wir müssen aufhören mit der Nölerei und den Stehenbleiben. Spielerich brauchen wir uns, in unserer Klasse, vor niemanden verstecken und sollten weiter daran arbeiten unsere Spielzüge abzuschließen, denn dann kommen gar keine Diskusionen auf.

Es spielten: B. Avdija, U. Merten, J. Backhaus, Ch. Richter, Th. Fliegner, R. Karnitzschky, D. Grass Feria (ab 32. S. Opp), A. Gessner (ab 75. D. Griebenow), M. Katins, S. Theilig (ab 65. H. Müller), D. Darnstedt....ohne Einsatz blieben K.-E. Barnert und I. Morina

Tore: 0:1 M. Glocke (16.), 0:2 Unbehaun (22.), 0:3 M. Glocke (50.), 1:3 S. Theilig (63.), 2:3 Ch. Richter (90.), 3:3 H. Müller (92.)










 


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