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Punktspiele

Ergebnisse und Tabellenstand



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Zweiter Derbysieg

Wacker siegt im Stadtderby

SV Wacker 91 vs. VfL 06 Saalfeld III 3:1 (1:1)

Bei hochsommerlichen Temperaturen traten beide Mannschaften, extrem ersatzgeschwächt, zu diesem Derby an. Beim SV Wacker musste man gar auf 9!!! Stammspieler verzichten.

Es entwickelte sich ein schnelles und gutes Spiel mit einigen Torraumszenen. In der ersten Viertelstunde hatte die Lok mehr Spielanteile, konnte diese aber nicht ummünzen. In der 16. min. dann eine schön gespielte Ballkombination, welche die Hintermannschaft der Lok aushebelte und Schröder zum 0:1 vollendete.
Die Wackerianer waren von dem Gegentor wenig beeindruckt und konnten durch einen Treffer durch R. Neumann, postwendend, den Spielstand egalisieren. Dem Treffer ging ein schön gespielter Diagonalpass vom Libero M. Müller voraus. Dieser wurde vom 6., M. Gessner angenommen. Gessi ging auf die Grundlinie - Kurzpass in den Rückraum – Abschluss. Lehrbuchreif!! Danach viel Klein-Klein im Mittelfeld mit gleichen Spielanteilen für beide Mannschaften.
Nach dem Pausentee drehte die Lok nochmal auf Volldampf und konnte innerhalb von 5 Minuten einen 3:1 Vorsprung erzielen. Die Tore erzielten der Ex-VfLer Mario Blietz, mit einem gefühlvollen Lupfer, und wiederum der agile Neumann. Jetzt gab es einen offenen Schlagabtausch mit offenem Visier, aber die schnell gespielten Ballstafetten und die unbarmherzige Hitze forderten ihren Tribut.
Fehler, die beide Hintermannschaften zuließen, konnten die Stürmer nicht verwerten. So blieb es bei einem verdienten Sieg der Wackerianer.
Der gut pfeifende Schiedsrichter F. Wetzki hatte keine Probleme mit dem fair geführten Spiel.
Nach dem Spiel gab es noch einen kleinen Umtrunk mit den Sportsfreunden vom VfL. Es wurde viel diskutiert und die vergangene Saison analysiert.



Torschützen:
0:1 Schröder, Christian 16 min.
1:1 Neumann, Rick 20 min.
2:1 Blietz, Mario 51 min.
3:1 Neumann, Rick 55 min.

Es rackerten und schwitzten:

H. Müller, M. Müller, K. Bannert, M. Fischer, U. Merten, R. Neumann, I. Morina, M. Gessner, M. Katins, M. Blietz, M. Darkusch (70 min. A.Opp)

UM


 


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Hat erkämpfter Sieg

Verdienter Sieg in Unterweißbach

FSV Unterweißbach vs. SV Wacker 91 1:2 (1:0)


Durch die „ Abwanderung“ wichtiger Leistungsträger in andere Sportarten, wenn auch nur temporär, ging Wacker stark ersatzgeschwächt ins Spiel. Zum Glück hatte man 3 Mann aus der Zwoten aktiviert. Mit Lukas, Darne und Wolle hatte man gute, ballsichere und junge Leute verpflichtet.
Von der ersten Minute an wollte man versuchen, den Gegner stark unter Druck zu setzen, was auch gelang. Fisch, im Tor stehend!!!!, hielt fantastisch. Die Innenverteidigung mit Lipfi und Karli stand gut und die Außenverteidiger Lukas und unsUwe ließen nichts Zählbares zu. Die zentrale Achse mit Hannes und Katze kam leider nicht zur erwünschten Entfaltung. Zu viel Klein-Klein und ungenaues Passspiel war hier des Hasen Tod. Schnelle Vorstöße kamen meist über die Außen. Börries und Darne zeigten guten Tempofußball, wobei es in der Vorwärtsbewegung zu viele leichte Ballverluste gab. Die Spitzen Detscher und Heiko hatten voll auf zu tun und hatten ihre Chancen. Diese blieben leider ungenutzt. Meist waren die Abschlüsse zu hoch und wenn der Ball in Richtung Gehäuse kam, war es eine leichte Beute für den FSV-Schlussmann. Beste Möglichkeit in der 26 min. für H. Müller der nach guter Hereingabe des Spielgerätes durch unsUwe den Ball nicht am Torhüter vorbei brachte und im Nachschuss durch Detscher nur der Querbalken getroffen wurde.
Und so kam es, wie es kommen musste. In der Vorwärtsbewegung ein leichter Ballverlust, zu langsames Umstellen und ein völlig freistehender Stürmer des FSV – 0:1!!
Das nahm die komplette Dynamik aus dem Spiel und man hoffte auf den baldigen Pausenpfiff.
Eine kurze und intensive Ansprache des Interimstrainers Merten sorgte wieder für straffen und ergebnisorientierten Fußball. Wolle kam für den angeschlagenen Detscher. Dies öffnete das Spiel zusehends und man erspielte sich mehr Chancen, welche wiederum kläglich vergeben wurden.
Eine erneute Auswechslung, Isi für unsUwe, brachte auch hinten noch mehr Stabilität. Jetzt kam es auch zu mehr Aktivitäten nach Vorne und sehenswerten Torraumszenen.
Schnelle Kombinationen im Mittelfeld ließen die jetzt stark nachlassenden Weißbacher verzweifeln. Durch Auflösungserscheinungen in der Gastgeberabwehr und genaues Passspiel der Wackerianer kam es in der 70. min zu einem Foul im 16ner des FSV. Hannes wollte diesen Elfmeter und bekam ihn auch.
Katze schnappt sich das Leder und …….verzieht unten links. Doch der gut pfeifende Schiri ließ diesen Elfer wiederholen. Ein Gegenspieler war zu schnell in den 16ner eingelaufen. 2. Chance – Sicher verwandelt ---- 1:1
Noch 20 min. auf der Uhr. Es begann ein Sturmlauf des SV Wacker 91 und unzählige Chancen gab es. Es hätte schon 4,5,6 zu 1 für die Lokreserve heißen können, aber Knipser haben wir nicht wirklich.
In der 86. min. nahm sich Börries ein Herz und zog von der linken Außenbahn nach innen. Ein blitzsauberer Schuss mit seinem schwächeren Rechten durch die Augen des Tormannes – 1:2!!
Spiel gedreht und man hatte noch Hunger. Hannes und Katze, um diese mal namentlich zu nennen, hatten 1000 %. - die hätte meine Mutter mit Einkaufbeuteln gemacht.
Nach dem Schlusspfiff Erleichterung und auch Ernüchterung. 3 Punkte – Kampf und Moral gezeigt. Haken dran.

Torschützen:
0:1 Unterweißbach 16 min.
1:1 Katins, Mike 70 min.
2:1 Schlimbach, Börries 86 min.

Es kämpften:

M. Fischer, C. Richter, K. Bannert, L. Neumeister, U. Merten (62 min I. Morina), B. Schlimbach, D. Darnstedt, M. Katins, J. Backhaus, D. Griebenow (46 min. W. Heunemann), H. Müller

UM


 


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Sieg gegen verstärkte Reserve

SV Wacker 91 vs. Stahl Schmiedefeld II 5:3

Mit einer reinen Wackertruppe traten wir an, um endlich wieder einen Sieg zu landen. Das der Gegner nicht der selbe vom zweistelligen Hinspielsieg sein wird war klar, da die Erste der Gäste spielfrei hatte. Sie traten allerdings "nur" mit vier Spielern an, die bereits in der Vorwoche auf dem Spielberichtsbogen standen. Es entwickelte sich ein schnelles Spiel, trotz unsers Spielerdurchschnitt von 38,9 Jahren. Unsere Führung war super aus dem Mittelfeld herausgespielt und Heiko verwandelte die Flanke, wie ein alter Torjäger. Das zweite Tor rechnen wir Paule an, weil er die gute Flanke hereinbrachte. Die Abwehr der Gäste war in diesem Moment schneller als Heiko.

Die Gäste kamen jetzt besser ins Spiel, da wir kurz verschnaufen mussten. Die Antwort auf den Anschlusstreffer kam sofort und unser Capitano stellte die Zweitore Führung wieder her. Nach der Halbzeit ein unverändert schnelles Spiel und Ölsner von den Gästen war schwer zu halten. Er konnte noch zwei Tore erzielen (nach 4 Toren in der Vorwoche), welche aber immer mit Treffern der guten "Joker" beantwortet wurden. Rundum ein völlig verdienter Sieg, der nur kurz zwischen der 60. und 80. Minute in Gefahr geriet.

Für einige war es das letzte Spiel der Saison. Die Angler wünschen der restlichen Mannschaft noch viel Erfolg in den zwei verbleibenden Spielen.

Tore: 1:0 H. Müller (15.), 2:0 R. Karnitzschky (21.), 2:1 Büttner (34.), 3:1 M. Katins (36.), 3:2 Ölzner (55.), 4:2 A. Sägling (80.), 4:3 Ölzner (85.), 5:3 I. Morina (90.)

Es spielten: M. Wurzbacher, U. Merten (ab 79. M. Fischer), Ch. Brömel, K-E. Barnert, Ch. Richter, R. Karnitzschky, T. Will, A. Gessner (ab 75. A. Sägling), D. Griebenow (ab. 65. I. Morina), M. Katins, H. Müller


 


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Starke Gäste

SV Wacker 91 - Stahl Schmiedefeld I 2:4

Die 1. Mannschaft aus Schmiedefeld hatte alle Leistungsträger an Bord und ging völlig verdient als Sieger vom Platz. Verstecken brauchten wir uns nicht, da außer unseren Torhüter Wurzel fast alle "Stars" von Wacker dabei waren. Das wir Woche für Woche gegen Gegner spielen, die unsere Söhne sein könnten, wollen wir ja so haben, also ist auch das keine Ausrede mehr. Wir verstehen nicht mehr die Vorgaben umzusetzen, stehen hinten zu weit weg vom Mann, vorne wird zu umständlich gespielt und nicht der direkt Abschluss gesucht. Einer der vielen Angriffe führte in der 21. Minute zur Pausenführung für die Gäste durch Ölzner, der nicht nur durch seine vier Tore auffiel, sondern auch durch einige "Schwalben".

Das zweite Tor der Gäste war auch wieder schon am Ansatz zu erkennen. Ölzner nimmt den Ball, umkurvte mehrere Gegner und schließt sicher ab. Mit dem Anschluss-Elfmeter, durch unseren "Capitano" Katze kam noch einmal Hoffnung auf.
Mit dem schnellen Spiel der Gäste und dem Regenfluten konnten wir schließlich nicht mehr mithalten und die Gegentore 3 + 4 waren das Ergebnis. Leider zu dem Zeitpunkt, als wir durch Wechsel und Umstellung hinten auf machen wollten.
Unser zweites Tor, durch Katze, kam leider zu spät. Dank noch an den "viel" pfeifenden Schiri, der jeden Spielansatz mit einem Pfiff unterbrach.

Tore: 0:1 und 0:2 Ölzner (21.,50.), 1:2 Katins (58.), 1:3 und 1:4 Ölzner (72., 78.), 2:4 Katins (86.)

Es spielten: A. Opp, U. Merten (ab 55. F. Beck), Ch. Brömel (ab 70. I. Morina), K-E. Barnert (ab 50. M. Fischer), J. Backhaus, R. Karnitzschky, A. Gessner, B. Schlimbach, M. Katins, S. Opp, T. Will
Dank auch an Dargi, der ohne Einsatz blieb.


 


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Ergebnisse ohne Spielbericht

Kurzbericht:

FSV Mellenbach/Sitzendorf II vs. SV Wacker 91 Saalfeld 0:0

SV Motor Katzhütte I vs. SV Wacker 91 Saalfeld 4:1


 


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Leistungsgerechtes Unentschieden

FC Lok Saalfeld III - SV Cursdorf/Meuselbach 2:2

Gegen den Tabellenführer konnten wir erstmals aus dem Vollen schöpfen, da alle Spieler Zeit hatten. Mit zwei Verstärkungen (Steve und Alex) aus der Zweiten sollten wir ein gutes Spiel sehen. Leider wurden die Vorgaben zu Beginn nicht so umgesetzt und die Gäste konnten sich an unseren "großen" Platz gewöhnen.
Nach einigen Möglichkeiten endlich das Führungstor. Weitere 100 prozentige wurden vergeben, da Gästetorwart Grunske einen Traumtag erwischt hatte. Der Tabellenführer aus Cursdorf trat mit einer Notelf an und wurde mit dem Ausgleich für die kämpferische Leistung belohnt. Nachdem wir weitere Möglichkeiten nicht nutzten und alles auf den Schlußpfiff wartete, wurde es wieder spannend. Blietzer konnte endlich eine Chance verwerten und Wacker in Führung bringen. In der 89. Spielminute erzielten die Gäste das verdiente Unentschieden mit einer direkten Ecke, bei der der Ansonsten starke H. Müller im Tor etwas unglücklich aussah. Unterm Strich muss man mit diesem Ergebnis zufrieden sein, da wir die 7 bis 10 große Möglichkeiten nicht nutzten und es den Gästen stellenweise zu einfach gemacht hatten.

Tore: 1:0 Reiner (18.), 1:1 Greiner (55.), 2:1 Blietz (85.), 2:2 Koch (89.)

Es spielten: H. Müller, U. Merten (ab. 59. Barnert), S. Reiner, Ch. Richter, J. Backhaus, R. Karnitzschky, B. Schlimbach, A. Matos, S. Opp (ab 46. A. Sägling), M. Katins, M. Blietz

(BF)


 


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Vermeidbare Niederlage

FC Lok Saalfeld III - Probstzellaer SV II 1:2

Durch die kurzfristige Spielverlegung mussten wir stark ersatzgeschwächt antreten. Fünf Stammspieler fehlten und einer half bei der 2. Mannschaft aus. Mit dem zahlenmäßig letzten Aufgebot von 12 Mann traten wir gegen einen Gegner an, der auf sechs Positionen im Vergleich zum Hinspiel gewechselt hatte. Es könnte sicherlich an dem spielfreien Wochenende der 1. Mannschaft gelegen haben. Aber egal. Was wir an Einsatz und Kampfkraft (mit teils angeschlagen Spielern und einen Durchschnittsalter von 37,8 Jahren) boten, ist nicht mehr zu übertreffen. Sicherlich geht der Sieg der Gäste in Ordnung aber wir hatten auch mehrere klare Möglichkeiten und gingen nicht unverdient in Führung. Das kurz vor Schluss ein klares Abseitstor das Spiel entschiedeen hat, war fast zu erwarten.

Zum Glück sind alle in diesem fairen Spiel unverletzt geblieben.

Zur Krönung steht in der Montagsausgabe der OTZ, dass die Statistik nicht gemeldet wurde, obwohl dies am Sonntag um 11:23 Uhr erfolgte, nachdem bereits es am Samstag mehrfach nach Spielende versucht wurde.

Tore: 1:0 H. Müller (32.), 1:1 Ehrlicher (36.), 1:2 Roseneck (86.)

Es kämpften: A. Opp, K-E. Barnert, F. Beck (ab. 63. C. Mogk), I. Morina, B. Schlimbach, R. Karnitzschky, T. Will, A. Gessner, H. Müller, M. Katins, A. Sägling (ab 79. Ch. Richter)

(BF)


 


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Gegner zu stark?

Torreiches Spiel mit einer verdienten Niederlage.

Alle wussten was auf uns zukommt, bedingt durch den kleinen Platz, fallen in Cursdorf immer viele Tore und es geht zu, wie im Handball, immerzu vor und zurück. Das Glück hatte uns bereits bei der Seitenwahl verlassen und unser Torhüter Wurzel sah bei der tief stehenden Sonne nicht sehr viel. Nach 31 Minuten lagen wir bereits 4 zu 0 zurück, was aber meistens an eigenen Fehlern lag. In der Abwehr wurde zu leichtsinnig gespielt und oft der Ball verloren. Entlastungsangriffe gab es nicht. Wir mussten reagieren und es wurde der Vorstopper aufgelöst, Hannes hatte zwar den Cursdorfer Torjäger bis dahin abgemeldet (seine Zeit sollte noch kommen), aber im Spielaufbau fehlte er. Das Spiel wurde besser und Kurz vor der Halbzeit konnte durch Katze und S. Opp noch verkürzt werden. Plötzlich war es im Cursdorfer Wald still, da man die Gegenwehr spürte. In Halbzeit zwei war Torjäger Mäder wach und erzielt gleich zu Beginn das 5 zu 2 und unsere Aufholjagd (die wir vor hatten) wurde im Keim erstickt. Unverständlich sind trotzdem die sehr hohe Fehlerquote und der miserable Torabschluss. Höhepunkt des Spiels war das Tor nach direkter Ecke von Kapitän Katze und Hoffnung kam wieder auf. Das 6 zu 3 im Gegenzug bedeutete das KO.

Mit solch einer Leistung brauchen wir am Freitag nicht zum Stadtderby antreten. Es wird mit Sicherheit ein schweres Spiel unter Flutlicht auf dem Kunstrasen.

Es spielten: M. Wurzbacher, Ch. Brömel, I. Morina (ab 70. H. Müller), J. Backhaus, R. Karnitzschky, B. Schlimbach, A. Gessner (ab 80. A. Sägling), F. Beck, M. Katins, S. Opp, W. Heunemann

Tore: 1:0 Fischer (11.), 2:0 Fischer (18.) 3:0 Mihm (23.), 4:0 Mihm (31.), 4:1 Katins (37.), 4:2 S. Opp (38.), 5:2 Mäder (47.), 5:3 Katins (55.), 6:3 Mäder (57.), 7:3 Mäder (66.)


 


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Sieger im Stadtderby

Spitzenspiel im Derby.

Alle Wacker-Spieler, die laufen konnten, wollten an diesem Spiel mitwirken und somit muste die Startelf aus 17!!!!! Akteuren herausgesucht werden. Bis in die Haarspitzen motivert lief man aus und die vielen Wacker-Fans sollten nicht entäuscht werden. Von Beginn an waren wir hellwach, lauffreudig und jederzeit Sprintbereit. Aus dieser starken geschlossenen Mannschaftsleistung darf kein Spieler hervorgehoben werden. Ein fehlerfreier Torwart mit einer Abwehr, die die VfL-Stürmer immer im Griff hatten und verzweifelt ausgewechselt werden mussten. Ein Mittelfeld, welchen keinen Millimeter herschenkte und ein Zweimannsturm, der immer mit 4 - 5 Verteidigern gedeckt werden mußte. Ein hervorragender Agriff folgte den nächsten und es war eine Frage der Zeit bis das erste Tor fällt. In der 11. Spielminute war es dann soweit und aus einen Strafraumgewühl fiel die Wackerführung. Auch die Startelf vom VfL war nicht ohne und konnte sich sogar leisten starke Spieler, wie Klinge, vorerst zu schonen. In der 38. Minute dann das 2 zu 0, welches schön herausgespielt wurde und kurz vor der Halbzeit eigentlich noch das dritte Tor. Dies wurde werden angeblichen Abseits nicht gegeben und die Spannung blieb somit hoch.

In der Halbzeitpause schwörte man sich erneut ein, da klar war, das der VfL jetzt mehr riskieren muß. Auch die gesamte zweite Halbzeit sah man ein Spitzenspiel mit Möglichkeiten auf beiden Seiten. Das dritte Tor wollte nicht fallen, der Posten und ein guter Torhüter verhinderten dies. Spannung bis zur letzten Sekunde. Der VfL machte richtig auf und bei uns waren die ersten Spieler am Ende ihrer Kräfte, aber da die Reservespieler mit der gleichen Motivation spielten konnte man das Spiel über die Zeit bringen.

Es kämpften: H. Müller, S. Reiner, Ch. Brömel, Ch. Richter, J. Backhaus, I. Morina (ab 75. A. Sägling), B. Schlimbach, A. Gessner (ab 70. U. Merten), S. Opp, M. Katins, M. Blietz (ab 64. F. Beck)

Ohne Einsatz blieben: M. Fischer, Th. Franke, D. Griebenow

Es bleibt zu hoffen das zum letzten Spiel, für dieses Jahr, noch einige Spieler für uns übrig bleiben, da U. Sablowski zuschaute, überrascht war und sicher viele Spieler für die nächste Begegnung in der Bezirksklasse braucht.


 


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Verdienter Sieg

Klasse Spiel mit verdienten Sieger.

Die Zuschauer dachten, sie sehen ein Spiel der Kreisliga. Es bleibt offen, ob es an der Spielstärke von Wacker lag oder an dem Spielfreien Wochenende der 1. Mannschaft von Oberweißbach. Ist auch egal, da die Einstellung von Beginn an stimmte und nach langer Zeit (Jahren) die Tabellenspitze winkte. Mit der Unterstützungen von Lipfi und Wolle (der Rest zählt jetzt zum Wackerinventar) wurde ein richtig gutes Spiel gezeigt, obwohl es in OŽ-weißbach immer schwer ist. In der ersten HZ ging es nur hin und her, wobei wir die besseren Möglichkeiten hatten. Der Gastgeber erhielt seine Chancen meist nur, weil sich der Schiri langsam an die Abseitsregel herantastete. Die Führung der Gastgeber fiehl nach ein "Getümmel" im Strafraum und Wurzel im Tor muß die Sicht verspert gewesen sein. Zur Halbzeit ein ungewohntes Bild in der Kabine, absolute Ruhe, weil jeder wußte das das Ergebnis nicht das Ende ist und das Spiel gedreht werden kann. Nach einer Umstellung in der Abwehr, Hannes rückte vor und war in meinen Augen der Spieler des Tages, und Spielerwechseln kam frischer Wind rein und es ging nurnoch Richtung Tor der Gastgeber. Den verdienten Ausgleich erzielte Blietzer, nachdem er von Wolle und H. Müller gut bedient wurde. Den Gästen ging es jetzt nur noch um einen Punktgewinn, aber der immer besser werdende Schiri zeigte kurz vor Schluß auf den Elfmeterpunkt, nach Handspiel. Man muß ihn nicht pfeifen, da der Spieler aus kurzer Entfernung angeschossen wurde, aber es waren sicher die kleinen falschen Unsicherheiten aus dem Rest des Spieles, die seine Entscheidung beeinflussten. Somit stand Katze kurz vor Schluß dem starken Torwart gegenüber, der bereits beste Möglichkeiten vereitelte. Mit Augen zu und durch hatte er aber keine Chance gegen den Gewaltschuß und ein verdienter Auswärtssieg konnte über die Zeit gebracht werden.

Fazit: Genau mit soviel Einsatz und Wille sollte der Rest der Spielzeit bestritten werden und die Rentertruppe (so wurde wir von den Zuschauern genannt) kann eine gute Saison hinlegen.

Tore: 1:0 Fuhrmann (37.), 1:1 Blietz (72.), 1:2 Katins (87.)

Es spielten: M. Wurzbacher, U. Merten (ab 81. D. Griebenow), Ch. Brömel (ab 64. A. Gessner), Ch. Richter, J. Backhaus, R. Karnitzschky, B. Schlimbach, I. Morina (ab 69. H. Müller), W. Heunemann, M. Katins, M. Blietz

ohne Einsatz blieb F. Beck


 


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Schwerer Boden - durchwachsenes Spiel

Mit Kampf zum Heimsieg!

Als Gastgeber wurde im heimischen Stadion mit Druck begonnen und durch Eigentor der Gäste nach einer Ecke in der sechsten Minute schnell die Führung übernommen. Danach spielten die Wackerianer weiter bestimmend auf und hätten mindestens den Anschlusstreffer erzielen müssen. Leider fehlte die letzte Konsequenz sowie auch das nötige Quäntchen Glück beim Abschluss. Unterweißbach kam nur zum Zuge, wenn es durch die Gastgeber zugelassen wurde. Leider verloren diese nach der anfänglichen Drangphase den Faden und brachten die Gäste ins Spiel. Individuelle Fehler und konzeptlose Spielzüge führten zu den ersten Chancen der Unterweißbacher. Nach unglücklicher Torwartabwehr von Marcel Wurzbacher (Wurzel) kamen diese durch Obenhaupt zum Ausgleichstreffer in der zwanzigsten Minute. Nachfolgend wurde die Partie immer zerfahrener. Auf beiden Seiten war kein Spielfluß erkennbar. Letztendlich konnte der Unterweißbacher Glocke in der 36. Minute eine Ecke zum 1:2 Führungstreffer verwandeln. Auch diese Chance wurde durch fehlende Konzentration der Wackerianer vorbereitet, indem trotz genügend zeitlichem Spielraum bei der Standardsituation die konsequente Manndeckung, in diesem Fall von Uwe Merten (Uns Uwe), sträflich vernachlässigt wurde. Der Schock saß bei den Gasgebern tief, da man eigentlich bisher die besseren Akzente gesetzt hatte.
In der Halbzeitpause schworen die Interimstrainer Katins und Mogk ihre Mannen auf die zweite Hälfte ein und gemeinsam wurde der mannschaftliche Kampfeswille beschworen. Trotzdem fanden die Wackerianer nicht wieder in den Spielfluss der vergangenen Woche und die zunächst geringen Chancen konnten nicht entsprechend genau genug angeschlossen werden. In der 59. Minute wurde die Aufstellung verändert. Sägling kam für den angeschlagenen Beck, der bis dahin ein sehr gutes Spiel abgeliefert hatte. Ralf Karnitzschky (Paule) wechselt in rechte Abwehrseite. Die Gäste, die zuvor auch zwei Wechsel vorgenommen hatten, gerieten mehr und mehr unter den zunehmenden Druck der Wackerianer. Diese spürten, dass zu Hause mindestens noch ein Punkt zu holen sei und legten sich richtig ins Zeug. Edelfan Frank Nett sowie die witterungsbedingt wenigen Zuschauer unterstützten die Sturm- und Drangphase durch Anfeuern und “Ballholen“. Die Lokfußballer führten daraufhin Angriffswelle auf Angriffswelle aus und wurden in der 87. Minute von Mario Blietz (Blietzer) mit dem Ausgleichstreffer belohnt. Wissend, dass sogar noch drei Punkte zu holen waren, öffneten die Gastgeber ihren Rückraum und erhöhten nochmals den Druck. Trotzdem stand die Abwehr um Alex Opp, Istref Morina, Uwe Merten sowie Paule und auch Torwart Wurzel sicherte mit Übersicht und Einsatz den Kasten. Die sich zwangsläufig ergebenden Kontermöglichkeiten, wurden von den Unterweißbachern nicht genutzt. Stattdessen trug die Abwehr den Ball sicher nach vorne und Mittelfeld sowie Sturm um Dominik Darnstedt (Darne), Christian Richter (Lipfi), Sven Opp, Mario Blietz, Andreas Sägling sowie Heiko Müller führten die Druckwellen weiter in Richtung des Gästetors. In der neunzigsten Minute konnte letzterer nach schön heraus gespielter Situation den Ball durch die Beine des Gästekeepers zum 3:2 Siegtreffer im Tor platzieren.
In einer extrem spannenden Schlussphase kamen die Gäste bei drei nacheinander ausgeführten Eckstößen noch zur Ausgleichschance. Doch die gesamte Mannschaft der Wackerianer verteidigte ihren hart erkämpften Vorsprung bis zum Schlusspfiff. Auch wenn es kein ansehnliches Spiel war, geschah der Heimsieg zu Recht, da die Lokfußballer die größeren Spielanteile und besseren Chancen auf ihrer Seite zu verbuchen hatten.
Der Kampfgeist der letzten 25 Spielminuten muss, gepaart mit dem Spielwitz aus der vorletzten Partie, mit in das Nachholspiel nach Oberweißbach genommen werden. Die dann vielleicht mögliche Tabellenführung dürfte genug Rückhalt für die nachfolgenden und schwierigen Gegner geben.

Carsten Mogk


 


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Hoher Sieg auf'm Rauhügel

Notelf mit Topspiel

Wie sieben Tage zuvor wurde die Partie im Schmiedefelder Waldstadion ausgetragen. Diesmal wartete die zweite Mannschaft der Schmiedefelder auf das Aufgebot der dritten Männermannschaft des FC Lok Saalfeld. Trotz dessen nur 12 Mann zur Verfügung standen, sollte der 1:2 Auswärtserfolg aus der Vorwoche mit einem erneuten Sieg in Schmiedefeld gekrönt werden.

Aufgrund von Verletzungen sowie wegen der Schulferien standen nicht alle Spieler des Kaders zur Verfügung. Leider musste die verbleibende und teils angeschlagene Rumpftruppe auch auf Mitspieler verzichten, die infolge von Trainingsrückstand -- ("sie hätten ja auch noch etwas anderes zu tun") - für sich ein zu hohes Verletzungsrisiko erkannten und zusätzlich nicht einmal in der Lage waren, sich überhaupt zurück zu melden. Trotz der Ausfälle legte Wacker richtig los und ging durch Sven Opp, nach langem Abschlag von Torwart Marcel Wurzbacher (Wurzel), bereits in der fünften Minute in Führung. Die Gastgeber waren sichtlich geschockt und fanden überhaupt nicht ins Spiel. Zwingende Folge war die 0:2 Führung der gut kombinierenden Wackerianer durch Börris Schlimbach in der 12. Minute. Mike Katins erhöhte in der 19. Spielminute auf 0:3 und die Gegenwehr der Gastgeber schien schon zu diesem Zeitpunkt gebrochen.

Nur selten konnten die Schmiedefelder Akzente setzen, da die Wackerabwehr um Christian Brömel, Frank Beck, Istref Morina und Karl Barnert sicher auf ihrem Posten stand. Spätestens Torwart Marcel Wurzbacher vereitelte souverän alle Einschussversuche der Gastgeber.

Leider musste Karl Barnert nach einem harten Zweikampf das Feld in der 30. Minute verletzungsbedingt verlassen. Andreas Gessner rückte in die Abwehr zurück und der eingewechselte Carsten Mogk übernahm statt ihm die Position im linkem Mittelfeld. Der Spielfluss wurde durch den Wechsel nicht gestört und Börris Schlimbach kam in der 36. Minute zu seinem zweiten Torerfolg. Mit dem 0:4 ging es in die Halbzeitpause und aus dieser mit gleich bleibendem Elan in die zweite Hälfte. Direkt nach dem Anstoß (47. Minute) schob Ralf Karnitzschky zum 0:5 ein und konnte durch zwei weitere Torerfolge in den 82. und 87. Minute einen Hattrick landen.

Mike Katins (57.), Carsten Mogk (74.) und Sven Opp (78.) sorgten mit je einem zusätzlichen Tor für einen zweistelligen Auswärtserfolg, der mit 0:10 absolut verdient ausfiel. Ein vom Torwart der Schmiedefelder sehr gut parierter Schuss von Andreas Gessner, der Kopfball an die Querlatte von Carsten Mogk oder die gut platzierte Direktabnahme von Dominik Darnstedt hätten das Spielergebnis bei Torerfolg auch noch weitaus deutlicher gestalten können. Insgesamt zeigten alle Wackerianer eine geschlossene Mannschaftsleistung. Durch Einsatzwille, schnelle Abspiele und viel Bewegung ohne Ball wurde der Spaß am Spiel gefunden. Dieser sollte mit in das Heimspiel am 18.10. genommen werden -- das Training dazu ist wie immer Donnerstags 18.00 Uhr!!!

(CM)


 


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Wer war schlechter.....Not versus Elend

Verdienter Sieg in einem schlechten Spiel.

Vor dem Spiel wurden klare Aufgaben verteilt und es war bekannt, dass es in Schmiedefeld keine Schönheitspreise gibt. Wieder mußte, verletzungsbedingt, kurz nach Spielbeginn gewechselt werden. Gute Besserung an T. Will. Man glaubte mit ihm ist jede Art Spielkultur vom Platz gegangen und es drängte sich die Frage auf wer "Not" und wer "Elend" ist. Auch die Unterstützung der zweiten Mannschaft konnte leider die erhoffte Kreativietät nicht zeigen. Bei "normalen" kaltem verregneten Schmiedefelder Wetter sah man fast nur Fehlpässe und Annahmeschwächen, wobei man auch Möglichkeiten hatte in Führung gehen zu müssen. In der Kabine wurde nochmals an die Aufgaben erinnert und den Akteuren die Chance gegen sich zu steigern, denn ein Wechsel blieb aus. Noch nicht ganz wach kassierten wir gleich den Rückstand und der Gastgeber bekam einen "entscheidenden" Elfmeter zugesprochen. Wurzel hält diesen und man spürte den Ruck durch die Mannschaft. Endlich konnten wir zeigen, was Fußballspielen bedeutet. Der Ausgleich von H. Müller und ein Sonntagsschuß, kurz nach der Mittellinie, von I. Morina bedeuteten den erhofften Sieg. Nächste Woche geht es wieder nach Schmiedefeld und da sollte man nur auf die Zurufe der eigenen Verantwortlichen reagieren. Schade das fast nie die richtigen Namen unser Torschützen in der Zeitung steht, diemal wurde aus I. Morina die Grotte "Morasina".

Tore: 1:0 Ölsner (48.), 1:1 H. Müller (62.), 1:2 I. Morina (72.)

Es spielten: M. Wurzbacher, K. Barnert (ab 73. U. Merten), Th. Teubel, I. Morina, J. Backhaus, R. Karnitzschky, T. Will (ab 4. H. Müller, ab. 85. Ch. Brömel), A. Gessner, B. Schlimbach, M. Katins, S. Opp

(BF)


 


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Unentschieden mit Licht und Schatten

Erstes Remis in einem Pflichtspiel nach 16 Monaten

Dank des spielfreien Wochenendes der 2. Mannschaft konnte Wacker gut besetzt auflaufen. Unverständlich daher die vielen Abwehrfehler, diese Zuordnungsfehler ermöglichten den Gästen viele Angriffe. Das Spiel begann auch gleich so, erster Angriff, erstes Tor der Gäste. Dann auch noch ein verletzungsbedingter Wechsel in den Abwehrreihen und kurz darauf das 0 zu 2. Die Aufmunterungen von Kapitän, Trainer und Fans zeigten ihre Wirkung und es konnte mit einen Doppelschlag vom starken R. Garcell Cutino der Ausgleich hergestellt werden. Jetzt hatten wir das Spiel eigentlich im Griff, nur die Führung konnte, trotz klarer Möglichkeiten, nicht erzielt werden. Aber dafür gab es "als Geschenk" die erneute Führung der Gäste. In der zweite Halbzeit sahen die Fans ein abwechslungsreiches Spiel mit vielen Möglichkeiten auf beiden Seiten, wobei wir die klareren hatten. Die Gäste vielen dann auch mehr mit Meckern, Beleidigungen und unfairen Spiel auf und wurden mit zwei gelben Karten belohnt. Nach einen Handelfmeter konnte Kapitän M. "Katze" Katins ausgleichen.

Fazit: Nachdem sich am Anfang wie ein Debakel aussah und man am Ende eigentlich einen Sieg verpasste, muß man mit dem Unentschieden zufrieden sein.

Tore: 0:1 Steinbrück (4.), 0:2 Apel (11.), 1:2 Garcell Cutino (28.), 2:2 Garcell Cutino (29.), 2:3 Steinbrück (39.), 3:3 Katins (53.)

Es spielten: M. Wurzbacher, U. Merten (ab 63. H. Müller), Ch. Brömel (ab 8. K. Barnert), S. Reiner, Ch. Richter, S. Hopfe, T. Will (ab 42. M. Fischer), A. Gessner, R. Garcell Cutino, M. Katins, M. Blietz
***ohne Einsatz blieben A. Sägling und T. Franke

(BF)


 


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Bilder vom Heimspiel

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Probstzellaer SV II - FC Lok Saalfeld III 1:5

Klarer Auswärtssieg mit ganz starker Mannschaftsleistung.

Die "Verjüngung" durch A. Matos, B. Avdija, und R. Garcell-Cutino war dem Spiel deutlich anzusehen und mit einer Spitzenleistung dieser drei wurden die "alten" Wackerianer mitgerissen und wollten dem in nichts nachstehen. Mit den beiden schnellen Führungstoren wurde der Gegner geschockt. Mit Probstzella II spielte man ja gegen eine junge starke Truppe, die um den Aufstieg spielt aber gegen die "alten" Tugenden ging an diesen Tag nichts. Der starke Mittelfeldmotor A. Matos bescherte der Gästeelf mit dem dritten Tor einen "ruhigen" Nachmittag. R. Garcell-Cutino blieb leider ohne Tor, erspielte sich aber viele Möglichkeiten. Aus der sehr guten geschlossen Mannschaftsleistung sollte diesmal keiner hervorgehoben werden, da jeder Einzelne auf seiner Position ein prima Spiel absolvierte. In den kommenden Woche sollte man sich immer an diese Leistung erinnern.

Tore: 0:1 Avdija (3.), 0:2 Avdija (11.), 0:3 Matos (23.), 1:3 Knüpfer (34.), 1:4 Schlimbach (36.), 1:5 Katins (88.)

Es spielten: M. Wurzbacher, U. Merten (ab 53. K. Barnert), Ch. Brömel (ab 67. A. Sägling), I. Morina, J. Backhaus, R. Karnitzschky, B. Schlimbach (ab 59. D. Griebenow), A. Matos, R. Garcell Cutino, M. Katins, B. Avdija

(BF)


 


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Auswärtssieg

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Wackerianer mit mißglücktem Saisonauftakt

FC Lok Saalfeld III - SV Motor Katzhütte 1:3

Wie wir die letzte Saison aufgehört haben, beginnen wir die neue. Krankheits- und Arbeitsbedingt musste wieder kurzfristig umgestellt werden aber alle 14 anwesende Spieler haben gekämpft und sind leider nicht belohnt wurden. Wie immer ein starker Beginn und schöner Spielaufbau aber es werden zu wenig Abschlußmöglichkeiten erarbeitet. Nach ca. 20 Minuten merkt man in jedem Spiel, dass die Gegner im Schnitt 15 bis 20 Jahre jünger sind und es fällt das 0:1, weil in der Vorwärtsbewegung der Ball verloren und stehengeblieben wird. Das 0:2 ist ebenfalls so entstanden. Da können uns die Verstärkungen der zweiten Mannschaft, diesmal Sven Opp, leider auch nicht helfen. In der Halbzeitpause werden klare Vorgaben angesprochen, die aber immer schnell wieder vergessen sind.

Kurz nach Wiederbeginn ein schöner Spielzug, den S. Opp zum Anschlusstreffer abschließt und jetzt hofften alle Fans auf die Wende des Spiels. Aber leider wurde viel zu wenig der Abschluß gesucht und nach dem Konter zum 1:3 ging nicht mehr viel. Nächste Woche muß eine klare Steigerung her.

Tore: 0:1 Krannich (25.), 0:2 Werner (40.), 1:2 S. Opp (50.), 1:3 Krannich (75.)

Es spielten: Wurzbacher, Backhaus, Beck, Merten, Fischer (ab 70. Sägling), Gessner (ab 80. Franke), Katins, R. Karnitzschky, Schlimbach, Griebenow (ab 60. Morina), S. Opp

(BF)


Des Gegners Bericht.........


 


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Zahnloser Pokalfight

SV Wacker 91 vs. Grün - Weiß - Gräfenthal 2:8

Spielbericht folgt!!



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Ansetzungen 2009/ 2010

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